Hypnose gegen Generalisierte Angststörung

✓ Kurze Therapiedauer im Vergleich zu anderen Therapiemethoden, das bedeutet Zeit- und Kostenersparnis

✓ Hypnosetherapie wirkt ohne Medikamente und ist frei von schädlichen Nebenwirkungen

✓ Individuelle Hypnose hilft dort, wo andere Therapien versagen

Hypnosetherapeut-Jojo-Weiss.jpeg

Generalisierte Angststörung beheben durch effektive Hypnose

Jojo Weiß, Heilpraktiker für Psychotherapie, Hypnosetherapeut und Auftrittscoach. Gründer von joweissco Hypnose mit Herz und Hirn.

Kennst du dieses Gefühl? Kaum ist eine Sorge verflogen, findest Du eine neue Gelegenheit Dir “Gedanken” zu machen. Du bist ständig angespannt, unruhig und nervös. Mitunter plagen Dich körperliche Symptome, wie Herzrasen, Bauchschmerzen, Erschöpfung und Du fragst Dich öfters: Wird das jemals besser werden, werde ich irgendwann wieder “normal”? 

 

Die gute Nachricht, ja, es gibt eine Lösung für Dein Problem. 

Doch lass uns zunächst einmal betrachten, was bei einer Generalisierten Angststörung passiert.

Bei dieser Angstproblematik erlebst Du häufig einen Zustand permanenter Besorgnis, der in unterschiedlichen Bereichen Deines Lebens auftritt.

 

Sei es die Befürchtung, dass ein Familienmitglied oder ein nahestehender Mensch erkranken könnte, oder dass Deine eigene Gesundheit oder gar Deine Existenz gefährdet wäre.

 

Immer wieder richtet sich Dein Fokus auf negative, beängstigende Dinge des Alltags. Es ist wie in einem Hamsterrad, in dem ein belastender Gedanke auf den anderen folgt.

Mögliche Ursachen für eine generalisierte Angststörung

Die generalisierte Angststörung findest Du bei Frauen häufiger als bei Männern. Sie zeigt sich meistens erstmals im dritten Lebensjahrzehnt. Ursächlich können z.B. sein:

Das Aufwachsen in einem ängstlichen, pessimistischen Umfeld,  (frühe) Erfahrungen mit Krankheit oder Tod, sowie verdrängte unbewusste Konflikte und langandauernde Belastungen im Alltag.  

Hypnose Praxis joweissco

Welche Vorteile hat eine Hypnosetherapie?

✓ Kurze Therapiedauer im Vergleich zu anderen Therapiemethoden, das bedeutet Zeit- und Kostenersparnis

✓ Hypnosetherapie wirkt ohne Medikamente und ist frei von schädlichen Nebenwirkungen

✓ Individuelle Hypnose hilft dort, wo andere Therapien versagen

„Wenn es unmöglich ist, dann müssen wir es eben hypnotisch machen.“ (Dr. Richard Bandler)

Langfristige Nebenwirkungen und Erfolgsaussichten

Je früher Du Dich für eine Behandlung entscheidest, desto größer sind Deine Erfolgsaussichten. 

 

Eine unbehandelte Generalisierte Angststörung wird sich eher verschlimmern. 

Es ist ein Muster. Negative Glaubenssätze wie: Die Welt ist ein gefährlicher Ort, pass auf, wenn Du rausgehst und sei bloß vorsichtig was Du tust, machen den Alltag eher zu einem Gang durchs Minenfeld, als zu einem freudigen Ausflug.

Doch auch hier gilt, Du kannst Deine Muster jederzeit verändern.

 

Eine Hypnosetherapie ist genau dafür ein sehr effektives Werkzeug. 

 

Wir benötigen dazu vor allem Deine Bereitschaft zur Zusammenarbeit, dann können wir als Team bei dieser Problematik sehr gute Ergebnisse erzielen.

Bereits über +2.500 zufriedene Klienten

Wie kann Hypnose bei generalisierter Angststörung helfen?

Mit einer individuellen Hypnosetherapie können wir alte Prägungen und Glaubenssätze so verändern, dass Du Deinen Fokus von den Hindernissen und Gefahren, mehr auf die Chancen und schönen Seiten des Lebens richten kannst.

 

Wir arbeiten mit Deinem Unterbewusstsein daran, aus dem alten Hamsterrad auszusteigen und Schritt für Schritt neue, positive Muster und Gedanken aufzubauen.

Gemeinsam machen wir die Bahn frei für Gedanken wie:

Die Welt ist ein schöner Ort, ich freue mich darauf, sie zu entdecken und mein Leben zu genießen.  

Die Hypnotherapie hilft Dir im Unterbewusstsein Veränderungen anzustoßen, die mit anderen Therapiemethoden nur schwer zugänglich sind.

 

Da willentliche Anstrengung allein häufig nicht zum gewünschten Ergebnis führt, und die Wirksamkeit der Hypnose wissenschaftlich belegt ist, wenden sich immer mehr Menschen dieser Therapiemethode zu.

Ein Beispiel zur Hypnose einer generalisierten Angststörung aus meiner Praxis

Marie 35, verheiratet und Mutter eines 4-jährigen kommt mit ihrem Ehemann in meine Praxis. Ihre Stimme ist leise, sie wirkt unsicher und unruhig.

 

Wie telefonisch vereinbart, nimmt ihr Partner im Nebenraum Platz. Sie berichtet unter Tränen: “Meine Problematik hat mit der komplizierten Geburt meines Sohnes begonnen. Dabei habe ich viel Blut verloren und ich hatte Angst zu sterben. Seitdem habe ich jeden Tag Sorgen, dass mir oder meiner Familie etwas zustoßen könnte.” 

Vor der Geburt ihres Sohnes war Marie berufstätig, seit der Entbindung sei es ihr nicht mehr möglich zu arbeiten, da sie sich der Belastung nicht mehr gewachsen fühlt. Sie leide häufig unter Kopfschmerzen, Verspannungen, Verdauungsproblemen und ohne ihren Mann könne sie kaum mehr aus dem Haus gehen.

 

Eine Gesprächstherapie während der letzten beiden Jahre hatte keinen Erfolg gebracht, ebenso wie die verschriebenen Benzodiazepine und alternative pflanzliche Beruhigungsmittel.

Anamnese und Biographiearbeit zeigen, dass Marie in einem kleinen Ort aufgewachsen ist, hauptsächlich betreut von ihrer Mutter, deren übertriebene Fürsorge und Ängstlichkeit sie geprägt haben.

 

Da ihr Mann eine gut bezahlte Stelle in Berlin hat, entschied sie sich widerwillig in die Großstadt zu ziehen.

 

Sie fühle sich oft wie ein ängstliches kleines Kind in einer großen, gefährlichen Welt, die ihr fremd sei.

Im Rahmen einer Kurzzeit Hypnosetherapie über sechs Sitzungen, konnte eine deutliche Verbesserung der somatischen Beschwerden, sowie der Wiedereintritt in´s Berufsleben (halbe Stelle) erreicht werden.

 

Dabei standen folgende Themen im Vordergrund.

 

Eigene Bedürfnisse, z.B. mehr Unabhängigkeit, erkennen und verfolgen, Ich-Stärkung, Integration vergangener Ereignisse, Erlernen von Selbsthypnose, Perspektivwechsel und das Etablieren von positiven Glaubenssätzen.

Fallbeispiel generalisierte Angststörung

Marie 35, verheiratet und Mutter eines 4-jährigen kommt mit ihrem Ehemann in meine Praxis. Ihre Stimme ist leise, sie wirkt unsicher und unruhig. Wie telefonisch vereinbart, nimmt ihr Partner im Nebenraum Platz. Sie berichtet unter Tränen: “Meine Problematik hat mit der komplizierten Geburt meines Sohnes begonnen. Dabei habe ich viel Blut verloren und ich hatte Angst zu sterben. Seitdem habe ich jeden Tag Sorgen, dass mir oder meiner Familie etwas zustoßen könnte.” 

Vor der Geburt ihres Sohnes war Marie berufstätig, seit der Entbindung sei es ihr nicht mehr möglich zu arbeiten, da sie sich der Belastung nicht mehr gewachsen fühlt. Sie leide häufig unter Kopfschmerzen, Verspannungen, Verdauungsproblemen und ohne ihren Mann könne sie kaum mehr aus dem Haus gehen. Eine Gesprächstherapie während der letzten beiden Jahre hatte keinen Erfolg gebracht, ebenso wie die verschriebenen Benzodiazepine und alternative pflanzliche Beruhigungsmittel.

Anamnese und Biographiearbeit zeigen, dass Marie in einem kleinen Ort aufgewachsen ist, hauptsächlich betreut von ihrer Mutter, deren übertriebene Fürsorge und Ängstlichkeit sie geprägt haben. Da ihr Mann eine gut bezahlte Stelle in Berlin hat, entschied sie sich widerwillig in die Großstadt zu ziehen. Sie fühle sich oft wie ein ängstliches kleines Kind in einer großen, gefährlichen Welt, die ihr fremd sei.

Im Rahmen einer Kurzzeit Hypnosetherapie über sechs Sitzungen, konnte eine deutliche Verbesserung der somatischen Beschwerden, sowie der Wiedereintritt in´s Berufsleben (halbe Stelle) erreicht werden. Dabei standen folgende Themen im Vordergrund. Eigene Bedürfnisse, z.B. mehr Unabhängigkeit, erkennen und verfolgen, ch-Stärkung, Integration vergangener Ereignisse, Erlernen von Selbsthypnose, Perspektivwechsel und das Etablieren von positiven Glaubenssätzen.