Raucherentwöhnung Nichtraucher werden und endlich mit dem rauchen aufhören
Rauchen verursacht Impotenz, Diabetes und Arteriosklerose
Posted on 2. September 2017 · Posted in Blog

Wie Rauchen Impotenz, Diabetes und Arteriosklerose verursacht

Rauchen Impotenz Diabetes ArterioskleroseRauchen, Impotenz, Diabetes und Arteriosklerose werden oft in einem Atemzug genannt. Etwa 50 – 60 Prozent der männlichen Raucher über vierzig klagen über Potenzprobleme. Die Verstopfung der Penisarterie, eine der dünnsten im Körper eines Mannes wird durch das Rauchen begünstigt. Tabakkonsum ist eine der Hauptursachen für die erektile Dysfunktion bei langjährigen Rauchern. Dabei steigt das Risiko für Impotenz mit zunehmender Dauer und Menge der Schadstoffe, die im Tabakrauch enthalten sind.

Dein Körper lügt nie. Auch wenn Du es verdrängst, regelmäßiger Tabakkonsum ist erwiesenermaßen ein Auslöser von koronaren Herzerkrankungen, Schlaganfällen und der erektilen Dysfunktion bei Männern. Es besteht weitgehend Übereinstimmung, dass organisch bedingte (vaskuläre) Erektionsstörungen ein Hinweis auf generelle Gefäßerkrankungen sind. Bei der Arteriosklerose, im Volksmund oft Gefäßverkalkung genannt kommt es zu krankhaften Veränderungen an den Blutgefäßen der Schlagadern (Arterien). Ablagerungen aus Kalk und Fetten, sogenannte Plaques, begünstigen hier chronische Erkrankungen. Rauchen wirkt sich extrem ungünstig auf die Zusammensetzung des Blutes, auf den Zustand der Blutgefäße und auf das Herz-Kreislaufsystem aus.
Zu den Folgen gehören:

  • steigender Blutdruck
  • dickflüssiges Blut
  • erhöhter Pegel von Stresshormonen im Blut
  • erhöhte Konzentration von freien Radikalen
  • angegriffene Gefäßwände
  • Sauerstoffmangel
  • erhöhte Konzentration von Kohlenmonoxid
  • u. v. m.

Ca. 25% der Ex-Raucher mit Potenzproblemen geben an, dass sie ein Jahr nach ihrem Rauchstopp eine deutlichere Verbesserung ihrer Erektionsfähigkeit feststellen können. Unser Körper ist in der Lage sich zu regenerieren und insbesondere auf unsere Durchblutung wirkt sich eine Nikotinkarenz innerhalb kurzer Zeit positiv aus.

Der Griff zu potenzsteigernden Medikamenten, (z.B. PDE 5 Hemmer wie Cialis oder Viagra) scheint für viele ein Ausweg zu sein. Er kann jedoch immer nur eine kurzfristige Lösung bieten und verringert keinesfalls die Gefahr aus eigener Kraft keine zufriedenstellende Erektion mehr erleben zu können. Nichtraucher zu werden unterstützt Dich dabei, die körperlichen Ursachen für Deine Potenzstörungen zu beheben.

 

Rauchen macht impotent

Ekelbilder und Packungstexte auf den Zigarettenschachteln weisen deutlich daraufhin, dass der Konsum von Tabakprodukten die sexuelle Leistungsfähigkeit und auch die Fähigkeit zur Zeugung beeinträchtigt.
Als Raucher verdrängst Du dieses Wissen, so dass Dir Dein Tabakkonsum weiterhin möglich ist.

Erlaube Dir einen Moment innezuhalten um Dich folgendes zu fragen:
Ist mir das Inhalieren von Schadstoffen tatsächlich wichtiger als ein erfülltes Sexualleben, wichtiger als eine befriedigende Partnerschaft
Vielleicht hast Du Dir die Frage in dieser Deutlichkeit noch gar nie gestellt?

Einer meiner Klienten, er ist vierunddreißig Jahre alt, kam drei Monate nach seinem Rauchstopp mit folgendem Satz zum Nachgespräch: „Ich kann es nicht glauben, wie viel besser es im Bett läuft, seit ich Nichtraucher bin – ich kann definitiv länger und fühle mich selbstbewusster und freier beim Sex!“ Obwohl er sich für körperlich fit hielt, konnte er einen wesentlichen Unterschied zwischen dem Raucher- und dem Nichtrauchersein auf der sexuellen Ebene feststellen. Das bedeutet Du musst nicht warten, bis Du ernsthafte Erektionsprobleme hast, bevor Du Dich entschließt aus dem Kreislauf des Rauchens auszusteigen, um eine Verbesserung zu erfahren. Vom positiven Effekt einer Raucherentwöhnung kannst Du in jeder Lebensphase profitieren.

 

Diabetes fördert Impotenz

Einen weiteren Risikofaktor für eine mangelnde Erektionsfähigkeit stellt die Diabetes mellitus dar. Besonders häufig vertreten (ca. 90%) ist der Diabetes Typ 2, auch Metabolisches Syndrom genannt. Hierbei finden sich gleichzeitig Übergewicht, Fettstoffwechselstörungen und Bluthochdruck ein. Bei dieser Stoffwechselkrankheit entsteht eine doppelte Gefährdung, sowohl durch die Schädigung der Gefäßwände als auch durch Nervenschäden. Intakte Blutgefäße und Nerven sind eine Grundvoraussetzung für eine zufriedenstellende Erektion. Eine Reihe von Studien belegt einen direkten Zusammenhang zwischen Tabakkonsum und dem Entstehen einer Diabetes vom Typ 2. Verglichen mit einem Nichtraucher besteht für einen Raucher ein doppelt so hohes Risiko an einer Diabetes vom Typ 2 zu erkranken.

Im Klassiker „Endlich Nichtraucher“ von Alan Carr steht der Satz:“Es gibt keinen einzigen logischen Grund zu rauchen.“ Solltest Du Diabetiker sein und gleichzeitig zur Risikogruppe der Raucher gehören, möchte ich Dich einladen, für einen Moment innezuhalten und Dir zu erlauben, Deine logischen UND Deine unbewussten Fähigkeiten zu nutzen. Ein Rauchstopp erhöht Deine Chancen für mehr Lebensqualität und ein erfülltes Liebesleben enorm.

Ausführliche Informationen über die Zusammenhänge von Diabetes und Rauchen findest Du unter Diabetes-Deutschland.de
(Quelle www.diabetes-deutschland.de)

 

Hypnose bei Rauchen und Impotenz

Rauchen Impotenz Diabetes ArterioskleroseHypnosetherapie wird sowohl zur Raucherentwöhnung, als auch zur Behandlung der psychischen Ursachen von Potenzproblemen erfolgreich eingesetzt. Nicht umsonst werden diese beiden Behandlungsfelder in der Hypnosepraxis immer wieder angefragt. Für einen Rauchstopp ist es nie zu spät und die Erfolgsaussichten der hypnotischen Nichtraucher-Behandlung sind überdurchschnittlich hoch!

Mehr Wissenswertes über die schädlichen Auswirkungen des Rauchens findest Du unter folgendem Blogbeitrag.

Gerne unterstütze ich Dich dabei ein rauchfreies Leben zu führen.

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